CyclingUp: Malojapass







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nr.

Region: Schweiz
Härte: 941 sap
Höhenmeter: 1493
Steilster Kilometer: 9.8%

Steilste 250 m: 12%
Beginn: 325 m    Ende: 1815 m
Mittlere Neigung: 4.7%
Länge: 31.9 km

Startort: Chiavenna
Zustand der Strasse (2016): gut
Andere Rennradfahrer: 1-5 p. St.
Motorfahrzeuge: >180 p. St.
Landschaft & Straße: (3/5)
Restaurant oder Café am Ende: ja

PHOTOS


         


Der Malojapass hat ein seltsames, vielleicht einzigartiges Merkmal. Er hat nur eine Seite, die hier beschriebene Westseite. Auf der Ostseite liegt das hier fast horizontale Tal des Oberengadins, nur ein Dutzend Meter unterhalb der Passhöhe. Der Aufstieg aus dem italienischen Chiavenna ist lang (32 Kilometer) und abwechslungsreich. Man könnte sagen daß das Profil der ersten 20 Kilometer keine Struktur hat. Die Neigung variiert kontinuierlich zwischen minimal 0 und maximal 9%. Der Verkehr ist reg und die Straße breit, vor allem nach der Grenze, die man nach 10 Kilometern passiert. Angenehm ist der Umweg, den man nach 13 Kilometern Fahrt machen muß, weil die Hauptstraße durch einen für Radfahrer verbotenen Tunnel führt. Hier radelt man über die alte Straße durch ein schönes Dorf (Promontogno). Nach Vicosoprano, nach 20 Kilometer Fahrt, beginnt der erste längere Aufstieg. Dieser ist vier Kilometer lang, ergibt mehr als dreihundert Höhenmeter und ist ein bisschen langweilig. Die Steigung ist kontinuierlich 8%, die Straße breit, die Kurven sind nicht eng und die Umgebung ist bewaldet. Es folgen fünf weitgehend leichte Kilometer. Die letzten drei Kilometer sind die spektakulärsten der Fahrt weil die Straße sich mit schnell aufeinanderfolgenden engen Kehren gegen einen sehr steilen Hang hinaufwindet. In diesem letzten Stück variiert die Steigung stark im kleinen Maßstab aber beträgt im Durchschnitt 9%. Der Aufstieg endet am Schild des Passes im Dorf Maloja.




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