Region: Spanien Härte: 665 sap Höhenmeter: 908 Steilster Kilometer: 9.5%
Steilste 250 m: 14%
Beginn: 285 m Ende: 1189 m
Mittlere Neigung: 6.7%
Länge: 13.4 km
Startort: Zahara
Zustand der Straße (2019): gut
Andere Rennradfahrer: 5-10 p. St.
Motorfahrzeuge: 10-30 p. St.
Landschaft:
(5/5)
Restaurant oder Café am Ende: nein
Dies ist ein herrlicher Aufstieg!
Wegen der Aussicht auf den Embalse (Stausee)
de Zahara-Gastor und die Berge dahinter,
und wegen der fantastischen letzten fünf Kilometer.
In diesem Schlußanstieg windet sich die Straße,
die ausnahmsweise mal nicht so breit ist,
auf einem steilen Hang
empor in Richtung des Passes.
Zur Unterstützung der Straße sind hier
hohe Steinmauern errichtet
und besteht die Trennung vom Abgrund
aus schönen Steinmauern statt Leitplanken.
Diese Mauern wären übrigens zu niedrig
um zu verhindern dass ein Radfahrer abstürzt
aber in den meisten Fällen ist das zum Glück kein Problem.
Der härteste Teil der Fahrt (500-Meter-Intervall von 13%)
befindet sich nicht in diesem letzten Abschnitt
sondern in der Anfahrt des Aufstiegs
auf der Straße von Prado del Rey (CA-8102).
Danach ist die Steigung höchstens moderat (4-7%).
Jenseits des Puerto del Acebuche,
der nach sieben Kilometern Radfahren erreicht wird,
nimmt die mittlere Steigung (7,2%) zu.
Bald erreicht man jetzt auch den schon beschriebenen
fantastischen letzten Abschnitt.
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in Laroles, neben der Straße zum Puerto de la Ragua,
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herrliche Mahlzeiten und echte Gastfreundschaft.