CyclingUp: Lagos de Covadonga







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nr.

Region: Nord-west Spanien
Härte: 960 sap
Höhenmeter: 1070
Steilster Kilometer: 13.4%

Steilste 250 m: 15%
Beginn: 83 m    Ende: 1118 m
Mittlere Neigung: 6.2%
Länge: 17.2 km

Startort: Cangas de Onís
Zustand der Strasse (2014): recht gut
Andere Rennradfahrer: 5-10 p. St.
Motorfahrzeuge: 60-180 p. St.
Landschaft & Straße: (3/5)
Restaurant oder Café am Ende: ja

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Nehmen wir an daß Sie einen berühmten Aufstieg fahren und daß Sie müde sind, weil es schon seit vielen Kilometern arg steil ist. Dann sehen Sie vor Ihnen ein Stück Straße das noch wesentlich steiler ist. Das Ende des Steilstücks ist nicht sichtbar. Diese Beschreibung trifft zu auf die Auffahrt zu den Lagos de Covadonga und dessen Abschnitt La Huesera (spanisch für Teil des Friedhofs wo die Knochen aufbewahrt werden), eine Strecke von etwa einem Kilometer lang mit einer Steigung von 13,4%. Der Lagos de Covadonga ist ein klassischer Aufstieg, der während der Vueltas von 1983 bis 2014 19 Mal bezwungen wurde. Es gibt jedoch einen weiteren wichtigen Grund für die Berühmtheit dieses Aufstiegs. Er passiert und erhielt seinen Namen von Covadonga, der Ort wo angeblich im Jahre 722 die Reconquista begann, die Rückeroberung durch die Christen des von den Mauren eroberten Spaniens. Auch wichtig ist es um zu wissen daß dieser Sieg ermöglicht wurde durch das Kreuz das der christliche Führer Don Pelayo von der Jungfrau Maria erhalten hatte. Dies macht Covadonga zu einem heiligen Ort für die Spanier. Der Aufstieg endet in der Nähe von zwei Seen die ein Unmenge Touristen anziehen. Diese müssen ihre Autos in Covadonga stehen lassen um dann mit dem Bus weiter hinaufzufahren. Daher ist die Straße relativ ruhig aber leider sind die vielen Busse ein Ärgernis. Viele Bussfahrer sind rücksichtslos und scheinen zu glauben, die Straße gehört nur ihnen. Was die Steigung selbst abgeht, beginnt der richtige Spaß am Kreisverkehr in der Nähe von Covadonga, ab wo die Straße für PKW gesperrt ist. Die nächsten 5 Kilometer sind schwer mit einer Neigung zwischen 7 und 11%. Dann kommt der bereits beschriebene Höhepunkt, La Huesara, die endet, wo die Straße nach rechts biegt. Die letzten 5 Kilometer sind variabel. Sie enthalten eine Abfahrt von 33 Höhenmetern, steile Teile (bis zu 13% für einen 250-Meter-Streifen) und leichte Abschnitte. Der Aufstieg endet am Colláu Les Valeres (1118 m), ca. 1 Kilometer vor dem Besucherzentrum. Nach den Bildern, die ich gesehen habe, sind die Seen und ihre Umgebung von großer landschaftlicher Schönheit aber ich kann dies leider nicht bestätigen, da im oberen Teil der Tour unsere Sicht eingeschränkt war auf die nächsten etwa 20 Meter.




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